Der Architekt und Planungsverantwortliche ließ sich bei seinem Vorgehen von folgenden Überlegungen leiten:

Zielstellung:
Im Schloss sind einige bauhistorische Spuren. Darunter befinden sich besonders bemerkenswerte malerische Ausstattungen, die den Gesamtwert der Anlage prägen. Besonderen Wert bezieht das Gebäude darüber hinaus aus der Bedeutung seiner Erbauer für die Stadtgeschichte und seiner städtebaulichen Position.

Ziel der Sanierung ist es, das Gebäude als klassizistisches Kleinod mit reicher Vergangenheit wieder deutlicher erlebbar zu machen. Zugleich sollen Räume für das Stadt- und Kreismuseum geschaffen werden, die einen angemessenen Rahmen für die teilsweise hochkarätigen Ausstellungsstücke bilden.

Es müssen die Originalbefunde freigelegt, aufgearbeitet und in einen angemessenen Kontext eingebunden werden. Originalsubstanz sollte unter allen Umständen erhalten werden, um den Zeugniswert des Gebäudes für künftige Generationen zu erhalten. Wo Ausstattungen rekonstruierbar sind, werden sie zur Herstellung eines authentischen Gesamtbildes zurückgebaut.

Lesen Sie hier die Beschreibung der einzelnen Maßnahmen ...


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